Abschlussfeier der neunten Klassen

Standort Schreberstraße

 

Am 28.06.2013 um elf Uhr fand in der Aula der Lina-Pfaff-Realschule plus, Standort Schreberstraße, die Abschlussfeier der neunten Klassen statt.

Als Dekoration hingen aus Karton selbst gebastelte lila Wolken und gelbe Sterne mit den Namen der Kinder an der Decke. Auch auf dem Boden, dem "walk of fame" nachempfunden, lagen in Form eines Weges die Namenssterne der Abgänger.

Den ungefähr hundertzwanzig Gästen wurde von den Schülern ein abwechslungsreiches Programm dargeboten. Zum ersten Mal waren alle (!) Schüler musikalisch aktiv.

Eröffnet wurde die Feier mit dem Perkussionsstück Rumba Cordoba, besetzt mit Congas, Klanghölzern, Shakern, Guiro, Xylophonen und Piano.
Danach folgten die Lieder "Lila Wolken", "Auf dem Weg" und "Hall of fame", die inhaltlich gut zum Thema "Abschluss" passten. Sie wurden live von allen Schülern gesungen, zum Playback wie auch zur Pianobegleitung. Als Überraschung trugen die Schülerinnen Sarah, Stephanie, Jasmin und Lisa den Cup-Song vor, ein Countrysong, der mit einem Trommelrhythmus auf einem Becher begleitet wurde.
Aufgelockert wurden die musikalischen Beiträge durch eine Fotoshow mit Bildern der Klassenfahrten. Außerdem wurden Lehrer anhand ihrer Kinderfotos erraten. Als Dankeschön bekamen die Lehrer, welche die Schüler in diesem Schuljahr unterrichteten, ein Glas mit individuellem Inhalt. So bekam beispielsweise Frau Sittinger ein Glas mit Mozartkugeln, weil sie Musik unterrichtet. Ein großes Dankeschön ging an den Club aktiv, der die Schüler in besonderer Weise berufsvorbereitend unterstützt hat und noch weiter betreuen wird.

Im Rahmen der Zeugnisausgabe bekam Benjamin Bischoff, 9a, den Preis des Bildungsministeriums für besonderes soziales Engagement in der Schulgemeinschaft.

Ein von den Neuntklässlern und den Achtklässlern bereitgestellter Imbiss im Anschluss an die Feier rundete den Tag ab.

Die Klassenlehrerinnen wünschen den Schülern viele lila Wolken, jede Menge Glückssterne und einen erfolgreichen Weg -nicht unbedingt in die "Hall of Fame"- sondern ins Leben.

 

 

 

Autor: Frau Sittinger